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SP/Grüne Kehrsatz bedauern Abstimmungs-Nein und sehen dies als verpasste Chance!


Die SP/Grüne Kehrsatz nehmen das Nein der Kehrsatzer Stimmbevölkerung mit grossem Bedauern zur Kenntnis. Für SP und Grüne war es schwierig gegen die tendenziöse Abstimmungsbotschaft und die inkorrekten Statements der Gegenseite über bestehende Verträge anzukämpfen. Wir sind überzeugt, dass wir bei einem offenen Abstimmungskampf die jüngere Bevölkerung besser hätten mobilisieren können. Ohne unsere Initiative wären keine Artikel in der Dorfzeitung erschienen und keine Plakate im Dorf aufgestellt worden.

Das Nein zur Fusion ist eine verpasste Chance für Kehrsatz. Die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der Stadt Bern, Ostermundigen und möglicherweise Frauenkappelen wäre ein wertvoller Plan B gewesen im Hinblick auf schwierige Finanzjahre, die vor der Gemeinde Kehrsatz liegen.

SP/Grüne sehen jetzt die beiden Kehrsatzer Parteien FDP und SVP in der Pflicht: Wir brauchen nun andere Lösungen, um die finanziellen Herausforderungen zu bewältigen und dabei nicht an Schule und Sozialem zu sparen. SP/Grüne sind gespannt und freuen sich auf konstruktive Debatten mit beiden Parteien.

((Inhalt einer gemeinsamen Stellungnahme der beiden Sektionen SP und Grüne Kehrsatz zur Abstimmung vom 7. März 2021 "Aufnahme von Fusionsverhandlungen Kooperation Bern".))

07.03.21: SP/Grüne Kehrsatz empfehlen klares JA für Abstimmung Kooperation Bern!

Am 7. März 2021 können alle Chäsitzerinnen und Chäsitzer abstimmen über Abbruch oder Fortsetzung von Fusionsverhandlungen. Siehe kooperationbern.ch.

Im Dezember 2020 hat sich der Gemeinderat von Kehrsatz (damals noch in alter Legislatur-Zusammensetzung) entschieden, den Stimmbürger*innen von Kehrsatz eine Ablehnung dieses für unser Dorf überaus wichtige Geschäft zu empfehlen. Die Mutlosigkeit des Gemeinderats finden wir bedauerlich und verfrüht. 

Wir von der SP/Grüne Kehrsatz sehen viel Potenzial in einer möglichen Fusion mit der Gemeinde Bern. Falls ein JA am 7. März zustande kommt, können konkrete Verhandlungen zu einem Fusionsvertrag gestartet werden. Die Verhandlungsergebnisse fliessen dann in einen Fusionsvertrag, über den Chäsitzer*innen in zirka zwei bis drei Jahren endgültig abstimmen werden.

Link zu : Flyer SP/Grüne Kehrsatz: "JA ZU FUSIONSVERHANDLUNGEN - JA ZU KOOPERATION BERN"

Unser Team für die Chäsitzer Gemeinderatswahlen 2020

Wähle 2 x Daniel Wägli (SP, bisher) + 2 x Claudia Zuber (SP/Grüne, bisher) 1 x Laura Rossi (Grüne, neu)

Unsere Themen für die Gemeinderatswahlen 2020

Grossbern – wir reden mit
Nicht länger am Rand von Bern, sondern als Teil davon? Tönt spannend, finden wir. Wir wollen die
Idee «Kooperation Bern» mitverfolgen und bei den Verhandlungen mitentscheiden. Wir wollen eine
allfällige Fusion mitgestalten – und Chäsitzerinnen und Chäsitzer bleiben.

Kehrsatz Mitte – wir bauen nachhaltig
Wird «Kehrsatz Mitte» umgesetzt, erhält Kehrsatz ein neues Dorfzentrum mit neuer Verkehrsführung
und 300 neuen Wohnungen. Wir reden mit – damit eine attraktive, nachhaltige und durchmischte
Dorfmitte mit lebendigen Begegnungsorten entsteht.

Saubere Energie – wir schonen das Klima
Mit dem Wärmeverbund Selhofen haben wir den ersten Schritt getan in eine klimaneutralere
Zukunft. Mit dem Solarkataster haben wir das Solarpotenzial jedes Gebäudes in Kehrsatz analysiert.
Nun kommt es auf weitere Schritte an – und auf Sie.

Gute Schulen – wir eröffnen Chancen
Dank Früher Förderung erhalten heute mehr Kinder in Kehrsatz eine gerechte Chance auf Bildung.
Unsere Vision: ein Schulstandort mit fest integrier- ter Ganztagesschule – damit Eltern Beruf und
Familie auch in der Agglomeration unter einen Hut bringen.

Integration – wir bringen Menschen zusammen
Ein neuer Skatepark, wo sich die Jugendlichen treffen können. Altersgerechte Wohnungen.
Schlüsselpersonen, die Menschen anderer Kulturen am Leben teilhaben lassen. Sowie eine Nachbar-
schaftshilfe, die einspringt, wenn eine Pandemie die Ältesten in ihre Häuser sperrt. Integration hat in
Kehrsatz viele Gesichter – wir bleiben dran.

Langsamer Verkehr – wir beleben das Dorf
Den Schulweg zu Fuss statt mit dem Elterntaxi zurücklegen? Den Arbeitsweg mit dem Velo oder E-
Bike statt mit dem Auto? Klimafreundlich unterwegs sein macht nicht nur fit, sondern belebt das
Dorf. Doch der Richtungswechsel erfordert Massnahmen – wir fordern sichere Schulwege, mehr
Velowege und eine Reduktion auf Tempo-30 im ganzen Dorf.

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